Beiträge - Archiv - 201610

Zukunftslabor Einzelhandel sensibilisiert die örtlichen Händler zum Thema Internet

Im Oktober 2016 startete das Zukunftslabor Einzelhandel Südwestfalen 2020 mit der Sensibilisierungsphase für die regionalen Einzelhändler in die zweite Runde des auf drei Jahre angelegten Projektes. Hierzu ist das Labor in Form einer Roadshow in den teilnehmenden Kommunen vor Ort. Am Mittwoch, 26. Oktober war es nun soweit und das Labor kam nach Geseke, um mit den heimischen Einzelhändlern ins Gespräch zu kommen . Nach einer Einführung mit Kurzskizzierung des Projektes und der bisherigen wesentlichen Entwicklungen stellten die Projektpartner der IHK Arnsberg, der Uni Siegen, FH Soest und BITS Iserlohn erste Erkenntnisse aus der Analysephase vor. Im sich anschließenden interaktiven Teil konnten die heimischen Einzelhändler dann spezifische Themen auswählen und diese zusammen mit Experten an Aktionstischen erörtern.

Das Einzelhandelslabor Südwestfalen kommt nach Geseke

„Wie kann ich als lokaler Einzelhändler meine Kunden auf allen Kanälen – auch online – erreichen?“. Um die Einzelhändler bei dieser und anderen Fragen rund um das Thema Digitalisierung zu unterstützen, nimmt die Stadt Geseke, als eine von sieben Modellstädten, am Projekt Einzelhandelslabor Südwestfalen teil. In einem ersten Schritt hat nun das Einzelhandelslabor den aktuellen digitalen Status in unserer Stadt untersucht und möchte vor Ort erste wichtige Erkenntnisse und Praxisbeispiele präsentieren.

GWN organisiert Werbung für die betriebliche Ausbildung

Das Geseker Wirtschafts-Netzwerk hat sich bereits zum 2. Mal mit Auszubildenden aus Geseker Betrieben getroffen, die in weiterführenden Geseker Schulen für die betriebliche Ausbildung werben werden. Hintergrund ist die Entwicklung, dass sich immer weniger Jugendliche für eine betriebliche Ausbildung interessieren und den Weg zu einer weiterführenden schulischen Ausbildung oder Studium einschlagen. Dabei sind die Möglichkeiten in der betrieblichen Ausbildung vielfältig, wie die Azubis in Ihren Präsentationen aufzeigen. Und es sind nicht nur Azubis, sondern auch gerade ausgelernte Fachkräfte und junge Meister, die aus erster Hand erzählen, warum sie sich für eine betriebliche Ausbildung entschieden haben und welche Vorteile das hat. Es ist nicht nur das eigene Geld, das man verdient, sondern auch die Praxiserfahrung, die man später auch im Studium nutzen kann. Denn die betriebliche Ausbildung ist keineswegs eine Einbahnstraße, versichern die jungen Menschen, die sich am Projekt beteiligen.